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reihe politische erfahrung - Band 08

Karola Bloch

Aus meinem Leben

Mit einem Nachwort von Anne Frommann, Irene Scherer und Welf Schröter

1995, 324 Seiten, kt., ill., 28,00 €
ISBN 978-3-89376-037-4 [ISBN 3-89376-037-7]

In ihrer Autobiographie beschreibt die Architektin, politische Publizistin, engagierte Humanistin Karola Bloch (1905–1994), die Stationen ihres außergewöhnlichen Lebens und ihre Zeit zusammen mit Ernst Bloch. Von Lodz ging ihr Weg über Moskau, Berlin, Zürich, Wien, Paris, Prag, New York, Boston und Leipzig nach Tübingen. Geprägt vom Erlebnis der Russischen Revolution war sie stets auf der Suche nach einem „menschlichen Sozialismus“. Ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus, ihr Protest gegen das Ulbricht-Regime und ihr Engagement für demokratische Bürger- und Menschenrechte haben auch das Lebenswerk ihres Mannes Ernst Bloch mitgeprägt. Die Autobiographie, die bis in die frühen sechziger Jahre hineinreicht, schildert ihre Kindheit und Jugend, die Flucht, das Exil und das Überleben der Blochs. Die Polin Karola Bloch schrieb ihre Erinnerungen in den Jahren 1979 bis 1981, gerade als die unabhängige Gewerkschaft Solidarnosc große Veränderungen im sowjetischen Block auslöste. Ein Buch voller Ermutigungen und Hoffnungen.

reihe politische erfahrung - Band 08
( Talheimer Verlag )

€ 28.00 (inkl. 7 % MwSt.)


Inhaltsverzeichnis

 

Geboren in Lodz
1905–1914

Moskau
1914–1918

Wieder in Lodz
1918–1921

Berlin
1921–1933

Alfred Kantorowicz

Studium
Wien – Berlin – Zürich

Wien
1934–1935

Paris
1935–1936

Prag
1936–1938

USA
1938–1949

Deutsche Demokratische Republik
1949–1961

Literaturnachweis

Nachwort

Namensregister

 

„Nie läßt sich ihre eindringliche bohrende Frage vergessen, wie es denn dazu kommen konnte, daß deutsche Soldaten mit Hölderlin im Tornister zu solchen immensen Verbrechen und Morden an Millionen Menschen fähig waren. Diese Frage verfolgte sie nicht nur in ihrer Tübinger Zeit. Es ist ihr großes Verdienst, die Suche nach einer Antwort immer wieder zum Gegenstand des Gespräches mit Menschen gemacht zu haben, die in ihrem Hause und bei öffentlichen Begegnungen Rat erhofften.“ (Aus dem Nachwort von Anne Frommann, Irene Scherer, Welf Schröter)