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sammlung kritisches wissen - Band 12

Helene Götschel, Hans Daduna (Hg.)

PerspektivenWechsel 
Frauen- und Geschlechterforschung zu Mathematik und Naturwissenschaften

Mit Beiträgen von Kerstin Palm, Helene Götschel, Mechthild Koreuber, Mirjam Wiemeler, Bärbel Mauß, Ivana Weber, Sybille Bauriedl, Katharina Fleischmann, Ulrike Meyer-Hanschen, Petra Lucht, Dorit Heinsohn, Hans Daduna


2001, 224 Seiten, br., 19,50 €
ISBN 978-3-89376-040-4 [ISBN 3-89376-040-7]

Der Band gibt Einblick in den interdisziplinären Arbeitsbereich der Frauen- und Geschlechterforschung zu Mathematik und Naturwissenschaften, der inzwischen international etabliert, aber an deutschen Universitäten bisher wenig eingebunden ist.

sammlung kritisches wissen - Band 12
( Talheimer Verlag )

€ 19.50 (inkl. 7 % MwSt.)


Inhaltsverzeichnis 

 

Helene Götschel, Hans Daduna
Vorwort

Hans Daduna, Helene Götschel
Frauen- und Geschlechterforschung zu Mathematik und Naturwissenschaften: Ein selektiver Überblick

 

Theorie und Geschichte

Kerstin Palm
Neuzeitliche Naturauffassung und Weiblichkeitsvorstellungen. Feministische Interpretation ihrer Zusammenhänge

Helene Götschel
Vom „(un)heimlichen Inhalt der Naturwissenschaften“ und dem „Geschlecht der Natur“. Facetten feministischer Naturwissenschaftsforschung

 

Frauen in der Wissenschaft

Mechthild Koreuber
Emmy Noether, die Noether-Schule und die ‚Moderne Algebra‘. Vom begrifflichen Denken zur strukturellen Mathematik

Mirjam Wiemeler
Wissenschaftshistorische Forschung über Chemikerinnen der ersten Hälfe des 20. Jahrhunderts

 

Das Geschlecht der Biologie

Bärbel Mauß
Von Mäusen und Menschen. Ansätze feministischer Biologiekritik am Beispiel der feministischen Auseinandersetzung mit der Soziobiologie

Ivana Weber
Die Schöne und das Biest? Beiträge feministischer Denkerinnen zum Naturbegriff des Naturschutzes

 

Physikalisch-chemische Analysen

Sybille Bauriedl, Katharina Fleischmann, Ulrike Meyer-Hanschen
Ansätze in Physischer Geographie

Petra Lucht
Kaleidoskop Physik. Feministische Reflexionen über das Wissenschaftsverständnis einer Naturwissenschaft

Dorit Heinsohn
Chemie und die Konstruktion von Geschlechterdifferenz. Feministische Wissenschaftsforschung zur Chemie

 

Frauen- und Geschlechterforschung zu Mathematik und Naturwissenschaften als Forschungsgebiet wurde lange grundsätzlich in Frage gestellt – ganz besonders an bundesrepublikanischen Hochschulen. Dass die Infragestellung obsolet ist, belegt dieses Buch. Es berichtet mit einer breiten Auffächerung von Themen über derzeitige Forschungen zu Mathematik und Naturwissenschaften. Die Autorinnen blicken in den Einzelbeiträgen aus unterschiedlicher Perspektive auf ihr Fachgebiet, stets unter expliziter Berücksichtigung feministischer Forschungsprinzipien. Aber erst das Zusammenspiel der einzelnen Artikel macht das im Buchtitel evozierte Programm aus.

 

„Nach der in den Titeln angedeuteten Thematik ist die von uns angedachte Zielgruppe des vorliegenden Buches: Am Thema Naturwissenschaften/Mathematik Interessierte, denen die reine Facharbeit und Fachdarstellung nicht zureichend erscheint für Verständnis, Darstellung und als Grundlage der Wissenschaft, sowie Geistes- und/oder Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, denen die ‚andere Kultur‘ interessant genug ist, um sie aus feministischer Perspektive näher studieren zu wollen.“ (Aus dem Vorwort)