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reihe stimmstein - zu Eugen Rosenstock-Huessy

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beiheft stimmstein 1

€ 15.00 (inkl. 7 % MwSt.)

beiheft stimmstein 1

beiheft stimmstein 1 – Jahrbuch der Eugen-Rosenstock-Huessy Gesellschaft

Eugen Rosenstock-Huessy

Hitler und Israel oder: Vom Gebet
Hitler and Israel or On prayer
Hitler en Israel of Over het gebed
Hitler i Izrael albo O modlitwie

Mit Einleitungen von Cynthia Harris, Bas Leenman, Adam Żak S.J. und Jochen Lübbers. Hrsg. von Andreas Möckel, Frans Mejer und Jochen Lübbers

1992, 104 Seite, br., 15,00 €
ISBN 978-3-89376-023-7 [ISBN 3-89376-023-7]

Gefährdungen beginnen früh, nämlich mit dem Verfall der Sprache. Sein „Brief an Cynthia“ ist eine erregende Darstellung seiner Einsicht von der politischen Bedeutung des Gebets. Er malt kein der Phantasie entsprungenes Gefahrenszenario an die Wand. Rosenstock-Huessy bietet gleichsam eine seismographische Vorgehensweise an, mit der gesellschaftliche Beben und Verschiebungen schon im Untergrund registriert werden können.

Inhalt: Andreas Möckel, Frans Meijer, Jochen Lübbers Vorwort des Herausgebers | Cynthia O. Harris Preface | Eugen Rosenstock-Huessy Hitler and Israel or On prayer | Bas Leenman Ten Geleide | Eugen Rosenstock-Huessy Hitler en Israel of Over het gebed | Adam Żak S.J. Słowo wstępne | Eugen Rosenstock-Huessy Hitler i Izrael albo O modlitwie | Jochen Lübbers Zum Geleit | Eugen Rosenstock-Huessy Hitler und Israel oder: Vom Gebet.

„Geheuchelte und verlogene, aber auch ohnmächtige und wirkungslose Sprache sind gefährliche Bedrohungen des inneren wie des äußeren Friedens im Leben der Völker. Dafür bietet unsere Zeit erschreckende Beispiele. Sprachlosigkeit und Sprachmißbrauch, Unwahrhaftigkeit und fanatisches Geschrei einerseits, dagegen aber auch das Aufbrechen neuer, nie gehörter und doch tragfähiger Sprache andererseits bewegten Eugen Rosenstock-Huessy schon vor dem Ersten Weltkrieg.“ Aus dem Vorwort

 

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beiheft stimmstein 2

€ 14.00 (inkl. 7 % MwSt.)

beiheft stimmstein 2

beiheft stimmstein 2 – Jahrbuch der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft

Michael Gormann-Thelen, Lise van der Molen, Andreas Möckel (Hg.)

William James: A Moral Equivalent of War
Eugen Rosenstock-Huessy: Die Seele von William James


Mit Einleitungen von Harold Stahmer, Walter Seitter, Michael Gormann-Thelen und Larisa Driller

1995, 128 Seite, br., 14,00 €
ISBN 978-3-89376-044-2 [ISBN 3-89376-044-X]

Es ist eine verspätete und leidvolle Einsicht des letzten Drittels des 20. Jahrhunderts, dass der Krieg zu wichtig geworden ist, um Generälen oder Politikern überlassen werden zu können. Es ging schon seit William James’ Arbeit um das Jenseits des Krieges. „A Moral Equivalent of War“ (1910) traf wie keine Arbeit vorher immer schon auf schärfsten Widerspruch. Es ist der letzte Aufsatz des großen amerikanischen Philosophen (1842–1910). Am Anfang des Bandes steht Eugen Rosenstock-Huessys eindringliche Rede zum hundertsten Geburtstag von William James aus dem Jahr 1942. Es folgt James‘ Aufsatz „A Moral Equivalent of War“ in vier Sprachen – auf Englisch, Russisch, Serbokroatisch (Kroatisch) und Deutsch.

Inhalt: Michael Gormann-Thelen, Lise van der Molen, Andreas Möckel Vorwort | Eugen Rosenstock-Huessy Die Seele von William James | Harold Stahmer Preface | William James The Moral Equivalent of War | Walter Seitter Vorwort | William James The Moral Equivalent of War [„Der sittliche Ausgleich des Krieges“] | Michael Gormann-Thelen Vorsatz | William James The Moral Equivalent of War [„Moralni ekvivalent rata“] | Larisa Driller Vorwort | William James The Moral Equivalent of War [„Text in russischer Sprache“] | Eugen Rosenstock-Huessy Die Geschichtsnot und die Gefahr der Barbarei. „Eugen Rosenstock-Huessy und William James und wir Europäer alle als Zeugen Einer Zukunft werden den vielsprachigen Frieden lebbar machen müssen, andernfalls wird die Verrücktheit der Politischen Ökonomie alle anderen irre machen.“ (M. Gormann-Thelen)

 

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stimmstein 3 - Jahrbuch der Eugen-Rosenstock-Huessy-Gesellschaft

€ 15.00 (inkl. 7 % MwSt.)

stimmstein 3 - Jahrbuch der Eugen-Rosenstock-Huessy-Gesellschaft

Bas Leenman, Lise van der Molen, Eckart Wilkens (Hg.).)

Eugen Rosenstock-Huessy
Zum hundertsten Geburtstag

Mit Beiträgen Wolfgang Ullmann, Andreas Möckel, Raymond Huessy, Harold J. Berman, Piet Blankevoort, Gertrud Weismantel sowie Texten von Eugen Rosenstock-Huessy

1990, 168 Seite, br., 15,00 €
ISBN 978-3-89376-010-7 [ISBN 3-89376-010-5]

Die Autoren dieses Bandes beschäftigen sich in unterschiedlichster Weise mit Leben und Werk von Eugen Rosenstock-Huessy (1888–1973). Diskutiert werden seine Auseinandersetzung mit Sprache und Gesellschaft, die Frage des Rechts, seine Freundschaften zu Franz Rosenzweig und Leo Weismantel. Zudem ist hier erstmals sein Aufsatz „Die Interims des Rechts“ veröffentlicht, der 1964 Anstoß erregte und immer noch aktuell ist.

Inhalt: Bas Leenman Vorwort und Einführung | Andreas Möckel Bemerkung | Eugen Rosenstock-Huessy Die Interims des Rechts | Wolfgang Ullmann Sprache, Gesellschaft, Geschichte | Harold J. Berman Law and History after the World Wars | Eugen Rosenstock-Huessy God is Free | Eckart Wilkens Eugen Rosenstock-Huessy und Franz Rosenzweig. Der Ton der zweiten Stimme | Gertrud Weismantel Begegnungen. Eugen Rosenstock-Huessy und Leo Weismantel | Eckart Willkens Page Smith | Page Smith In Memoriam Alan Chadwick 1909–1980 | Lise van der Molen Een raamvertelling waarin wij participeren | Raymond Huessy Pentecost in Haarlem, 1988 | Piet Blankevoort Pinksteren 1988. Eeuwfeest Eugen Rosenstock-Huessy | Bas Leenman Die Notwendigkeit des Gedenkens | Lise van der Molen Literaturbericht.

„‚Die Interims des Rechts‘ für Franz Beyerle […] mußte ich auf eigene Kosten und im Selbstverlag drucken. Sie sind nämlich ernst gemeint. Und so habe ich […] am Grabe der deutschen Rechtsgeschichte die Hoffnung durchblicken lassen, es möge einmal eine Rechtsgeschichte geben, in der von der Bewältigung des Unrechts die Rede sein werde.“ Eugen Rosenstock-Huessy

 

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stimmstein 4 - Jahrbuch der Eugen-Rosenstock-Huessy-Gesellschaft

€ 17.00 (inkl. 7 % MwSt.)

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Lise van der Molen (Hg.)

Eugen Rosenstock-Huessy
Mad Economics or Polyglot Peace
Wie Haushalten im Dritten Jahrtausend?
Perspektiven auf das gemeinsame Haus Europa

Mit Beiträgen von Lise van der Molen, Eckart Wilkens, Andreas Möckel, Mark Huessy, Stephan Steinlein, Ger van Roon, Wolfgang Ullmann, Eugen Rosenstock-Huessy, Helmuth James von Moltke u.a.

1993, 232 Seite, br., 17,00 €
ISBN 978-3-89376-017-6 [ISBN 3-89376-017-2]

In der Denkschrift Rosenstock-Huessys aus dem Jahre 1944 fordert er die Notwendigkeit einer vielfältigen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Staaten und Völkern. Er warnt vor dem Wahnsinn einseitiger, nur gewinnsüchtiger Wirtschaftsweise, die kurzsichtig Vorteil verspricht und langfristig zum gesellschaftlichen Ruin führt.

Inhalt: Lise van der Molen Einleitung | Archibald Mac Leish Die jungen Soldaten (deutsch von Erich Fried) | Eugen Rosenstock-Huessy Die unsichtbare Welt | Heinrich Huebschmann, Andreas Möckel Zwei Briefe zur Vereinigung der beiden deutschen Republiken | Andreas Möckel Vorbemerkung zu Mad Economics or Polyglot Peace | Eugen Rosenstock-Huessy Mad Economics or Polyglot Peace – Eugen Rosenstock-Huessy Verrückt gewordene Ökonomie oder Vielsprachiger Friede (deutsch von Eckart Wilkens) | Eckart Willkens Die deutsche Universität zur Friedensfrage. Rosenstock-Huessy 1944 | Wystan Hugh Auden August 1968 | Mark Huessy Kreisau, Rosenstock-Huessy und Friedensdienst | Stephan Steinlein Das Demokratiekonzept des Kreisauer Kreises | Kreisauer Kreis Grundsätze für die Neuordnung. Notiz Helmuth James von Moltkes | Ger van Roon Die Staatsrechtsanforderungen der Nachkriegsgesellschaft und die Kreisauer Reformprogramme | Emily Dickinson Go thy great way – I measure every Grief – Your Thoughts – A Word made Flesh | Lise van der Molen Literaturbericht.

 

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stimmstein 5 - Jahrbuch der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft

€ 17.00 (inkl. 7 % MwSt.)

stimmstein 5 - Jahrbuch der Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft

Michael Gormann-Thelen, Andreas Möckel, Lise van der Molen, Eckart Wilkens (Hg.).)

Eugen Rosenstock-Huessy
Wissenschaft, Aberglaube, Erziehung und Die drei Stockwerke einer Universität

Mit Beiträgen von Lise van der Molen, Page Smith, Harold Berman, Bas Leenman, Heinrich Rombach, Wolfgang Ullmann, Helmut Kohlenberger sowie Gedichte von Miklós Radnóti u.a.

2000, 152 Seiten, br., 17,00 €
ISBN 978-3-89376-050-3 [ISBN 3-89376-050-4]

„Es gibt heute keine Universität.“ Diesen Satz ließ Eugen Rosenstock-Huessy am 1. März 1950 in der Göttinger Universitätszeitung drucken. Er lehrte damals an der Universität der Gebrüder Grimm und war von Karl Friedrich Gauß eingeladen worden. Der Satz war ernst gemeint. Aber er wurde so wenig ernst genommen wie das meiste, was der große Rechtshistoriker seinen Zeitgenossen zu ihrem Nutz und Frommen ans Herz legen wollte.

Inhalt: Lise van der Molen Einleitung. Das Vorrecht und die Angenehme Zeit der Universität | Page Smith The Social Nonsciences | Eugen Rosenstock-Huessy Science, Superstition, Education and The Three Storeys of A University | Eugen Rosenstock-Huessy Wissenschaft, Aberglauben, Erziehung und Die Drei Stockwerke einer Universität | Harold J. Berman Judaic-Christian versus Pagan Scholarship | Miklós Radnóti Eklogen 1938–1944 | Bas Leenman Ein Brief | Heinrich Rombach Essay zu Rosenstock-Huessy: Wissenschaft, Aberglauben, Erziehung | Wolfgang Ullmann Bildungszeit und Bildungsraum an der Schwelle des dritten Millenniums. Zu Rosenstock-Huessys Vorstellungen eines Hochschulcurriculums | Helmut Kohlenberger Von der babylonischen Gefangenschaft der Universität | Gustav Theodor Fechner Glaubenssätze von 1865 | Lise van der Molen Literaturbericht | Anhang: Ernst Michel und Eugen Rosenstock-Huessy | Eugen Rosenstock-Huessy Renovatio. Zur Zwiesprache zwischen Kirche und Welt | Eugen Rosenstock-Huessy Vom Unscheinbaren. Nachruf auf Ernst Michel

„Sowohl vom Untergang der Universität als auch vom ‚Selbstmord Europas‘ hat Rosenstock-Huessy schon 1918 gewußt. Er ‚lief von der Universität weg‘ und ging als Redakteur zu Daimler nach Untertürkheim bei Stuttgart. Freunde von ihm, wie Franz Rosenzweig und Hans Ehrenberg, taten ähnliches. 1919 schrieb Rosenstock unter dem Pseudonym Dr. Libertus in der Zeitschrift ‚Hochland‘ den Aufsatz ‚Die Krise der Universität‘. Darin heißt es, die Universität sei nunmehr eine ‚reine Diversitas‘ geworden.“ Lise van der Molen

„[…] Rosenstock hatte in seiner Vorlesung ‚Das Geheimnis der Universität‘ seine These vom Nichtvorhandensein der Universität ausführlich, detailliert und plausibel damit begründet, daß die gesellschaftliche Funktion der Universität und damit auch ihre Bedeutung für den Staat in nichts anderem bestehe, als die Forderungen der Zukunft vorauszudenken, und zwar so, daß dies zu einer Zeit geschieht, da die Zwänge dieser Zukunft noch nicht wirksam sind und darum Denken und Forschen eine Unabhängigkeit und Freiheit genießen, die allemal dort endet, wo die neuen Umstände neue Bedingtheiten und damit auch neue Befangenheiten heraufgeführt haben.“ Wolfgang Ullmann

„Die vier grammatischen Grundeinstellungen der Menschen sind: Du, Ich, Wir, Sie (Es). Wir alle nehmen, ob wir wollen oder nicht, mit allem, was wir hören, mit jedem Gedanken, den wir denken, mit jedem Wort, das wir sprechen, mit jeder Idee, die wir der Nachwelt überliefern, eine von diesen vier Grundeinstellungen ein.
Als goldene Regel gilt: Sprich von deinem eigenen Leben im Licht des Universums, sprich vom Universum im Licht deines eigenen Lebens.“
Eugen Rosenstock-Huessy

 

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