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sammlung kritisches wissen - Band 86stimmstein 4 - Jahrbuch der Eugen-Rosenstock-Huessy-Gesellschaft

stimmstein 3 - Jahrbuch der Eugen-Rosenstock-Huessy-Gesellschaft

Bas Leenman, Lise van der Molen, Eckart Wilkens (Hg.).)

Eugen Rosenstock-Huessy
Zum hundertsten Geburtstag

Mit Beiträgen Wolfgang Ullmann, Andreas Möckel, Raymond Huessy, Harold J. Berman, Piet Blankevoort, Gertrud Weismantel sowie Texten von Eugen Rosenstock-Huessy

1990, 168 Seite, br., 15,00 €
ISBN 978-3-89376-010-7 [ISBN 3-89376-010-5]

Die Autoren dieses Bandes beschäftigen sich in unterschiedlichster Weise mit Leben und Werk von Eugen Rosenstock-Huessy (1888–1973). Diskutiert werden seine Auseinandersetzung mit Sprache und Gesellschaft, die Frage des Rechts, seine Freundschaften zu Franz Rosenzweig und Leo Weismantel. Zudem ist hier erstmals sein Aufsatz „Die Interims des Rechts“ veröffentlicht, der 1964 Anstoß erregte und immer noch aktuell ist.

stimmstein 3 - Jahrbuch der Eugen-Rosenstock-Huessy-Gesellschaft
( Talheimer Verlag )

€ 15.00 (inkl. 7 % MwSt.)


Inhaltserzeichnis

 

Bas Leenman
Vorwort und Einführung

Andreas Möckel
Bemerkung

Eugen Rosenstock-Huessy
Die Interims des Rechts

Wolfgang Ullmann
Sprache, Gesellschaft, Geschichte

Harold J. Berman
Law and History after the World Wars

Eugen Rosenstock-Huessy
God is Free

Eckart Wilkens
Eugen Rosenstock-Huessy und Franz Rosenzweig. Der Ton der zweiten Stimme

Gertrud Weismantel
Begegnungen. Eugen Rosenstock-Huessy und Leo Weismantel

Eckart Willkens
Page Smith

Page Smith
In Memoriam Alan Chadwick 1909–1980

Lise van der Molen
Een raamvertelling waarin wij participeren

Raymond Huessy
Pentecost in Haarlem, 1988

Piet Blankevoort
Pinksteren 1988. Eeuwfeest Eugen Rosenstock-Huessy

Bas Leenman
Die Notwendigkeit des Gedenkens

Lise van der Molen
Literaturbericht.

 

„‚Die Interims des Rechts‘ für Franz Beyerle […] mußte ich auf eigene Kosten und im Selbstverlag drucken. Sie sind nämlich ernst gemeint. Und so habe ich […] am Grabe der deutschen Rechtsgeschichte die Hoffnung durchblicken lassen, es möge einmal eine Rechtsgeschichte geben, in der von der Bewältigung des Unrechts die Rede sein werde.“ Eugen Rosenstock-Huessy










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